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<pre>Waren die Stuttgarter selbst an ihren besten Tagen meist nur für ebenso unglückliche wie verlässliche Niederlagen in fremden Stadien gut, trat die Elf von Julian Nagelsmann beim Ausreizen ihrer Potentiale gern einmal als alles plattmachende Dampfwalze in Erscheinung.  <p> Einen Vorgeschmack auf das nun möglicherweise Kommende bekam bereits das jüngste 0:3 im Gladbacher Borussia-Park zu sehen, wo der völlig verunsichert wirkende VfL in den ersten 45 Minuten komplett neben seinen Schuhen stand.  <p>  Obwohl sich die TSG in der Auswärtstabelle noch immer auf einem mehr als ordentlichen dritten Rang platziert, setzte die entsprechende Performance in den letzten Wochen zum Sinkflug an. Nach acht ungeschlagenen Partien kam das Team zuletzt in Leipzig und Wolfsburg gleich zwei Mal zu kurz. <p> Zweieinhalb Monate wird die Liga pausieren, um der WM in Katar die Bühne zu überlassen. Bei uns könnt ihr schon jetzt darauf wetten, wer beim Winter-Turnier wo gegen wen antreten muss. <p>  Frust aufkommen konnte auch im Wolfsburg nach der englischen Runde am vergangenen Dienstag gegen Borussia Dortmund. Beim 1:5 zeigte die â€šEchte Liebeâ€˜ aus dem Revier nur sehr wenig Zuneigung für die Niedersachsen.  </pre>


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<pre>In Hoffenheim sieht das schon etwas anders aus. Bei der TSG wird ganz klar die Champions League als großes Ziel ausgegeben. „Wir wollen dort hin und müssen dafür noch zwei Mal gewinnen“, sagt beispielsweise Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann.  <p> Schrammte Leverkusen unmittelbar zuvor in der Allianz Arena nur knapp an einem eigentlich verdienten Punktgewinn vorbei, hatte sich nach zweimaliger Führung auch die 2:3-Abfuhr gegen Leipzig als so überflüssig wie ein Kropf erwiesen.  <p>  „Jetzt ist nicht die Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, gegen wen wir spielen. Wir müssen jetzt gewinnen. Und es geht nicht um können, sondern um müssen.“ <p> Noch nie in der Vereinsgeschichte ist der FCA derartig gut aus den Startlöchern gekommen. <p>  Um genau zu sein sogar schon am Karsamstag, wenn ausgerechnet der wundersam wiederauferstandene 17. aus Ingolstadt in der Volkswagen Arena gastiert – freilich in der berechtigten Hoffnung, den VfL mit einem Sieg im Klassement zu überholen.  </pre> 


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<pre> Insgesamt kommt er für den VfB, den FC Bayern und den VfL Wolfsburg auf 155 Bundesliga-Tore. In der Hinrunde erzielte er für den VfL Wolfsburg aber nur einen Treffer. Dafür hielt der die „Wölfe“ in der vergangenen Saison mit seinen Toren fast im Alleingang im Oberhaus.  <p> Apropos verteidigen: Das klappte am vergangenen Wochenende beim Überraschungserfolg gegen Dortmund in bester Manier.  <p>  Eine eher unangenehme Veränderung gilt es derweil auf der Torwartposition in Kauf zu nehmen. Aufgrund der Sperre von Rotsünder Jaroslav Drobny wird die ehemalige Nummer 1 Felix Wiedwald in den Bremer Kasten zurückkehren – und darf sich dabei, laut Manager Frank Baumann, über eine „neue Chance“ freuen. <p>  Am 30. Spieltag treffen mit dem VfB Stuttgart und Hannover 96 zwei Mannschaften aufeinander, deren Bundesliga-Serien am vergangenen Wochenende zu Ende gegangen sind. <p>  Ebenso wenig ist davon auszugehen, dass die Stuttgarter sich durch den Last-Minute-Gegentreffer der 96er beeindrucken lassen. Korkut: „Das tut natürlich weh, aber wir dürfen uns davon nicht aus der Ruhe bringen lassen. Uns fehlt noch ein kleiner Schritt zum Klassenerhalt.“  </pre>


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<pre> Diesem klaren Erfolg war es dann auch zu verdanken, dass die Kölner Fans ihre Mannschaft — zumindest für einige Stunden – an der Tabellenspitze stehen sahen; zum ersten Mal seit dem 2August 1996!  <p> Während in Darmstadt die Gefühlslage zwischen Resignation und (Zweck-)Optimismus hin- und herschwankt, herrscht in Bremen erstmal Erleichterung.   <p> Dieser ist nach nur einem Erfolg aus den letzten 14 Pflichtspielen jedenfalls längst überfällig. Allerdings hat der Karnevalsklub erst am vorangegangenen Spieltag wieder einmal offenbart, dass mit ihm nicht zu spaßen ist. <p>  Die Schwaben hielten mit dem Tabellenzweiten über weite Strecken mit, kassierten aber nach etwas über einer Stunde in kurzer Zeit die Gegentreffer.  <p> Video: Die Bayern bereiten sich auf das Supercup-Duell mit dem BVB vor, doch auch abseits des Platzes sorgte der Rekordmeister für Schlagzeilen. (Quelle: YouTube/FC Bayern München)  </pre>


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<pre> Interimstrainer bei Leverkusen — nach Erfolgslosigkeit entlassen, nur 6 Monate als Cheftrainer bei Kaiserslautern, ehe er auf Platz 13 liegend entlassen wurde sowie seine bisher längste Station im Profifußball: Hannover 96, wo er nach akuter Abstiegsgefahr ebenso entlassen wurde.  <p> „Es war ein überzeugender Heimsieg, nicht mehr und nicht weniger. Wenn wir unser Ziel Europa erreichen wollen, dann darf dieses Spiel auch kein Grund sein, völlig durchzudrehen. Wir müssen gut regenerieren, gut schlafen und dann gegen Stuttgart so weitermachenâ€, hielt Kohfeldt den Ball flach.  <p>  Die Alarmglocken schrillen bereits seit Wochen beim VfL Wolfsburg. Aber von der Mannschaft hört sie offenbar noch immer niemand. <p>  Die starke Bilanz der Bremer sorgt dabei vor allem deshalb für Erstaunen, weil sich die TSG daheim ansonsten kaum einmal eine Blöße gibt — entsprechend war der Champions-League-Aspirant auch in der zurückliegenden Saison ohne jede Niederlage durchgekommen.  <p> Nach dem Härtetest gegen die seit zehn Pflichtspielen ungeschlagenen Rheinländern schicken sich zum Abschluss der Hinrunde schließlich auch noch die Münchner Bayern an, die vielzitierte Stuttgarter Heimstärke auf ihre tatsächliche Relevanz zu prüfen.  </pre>


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